Laufschuhe – einzigartiger können Schuhe nicht werden

SchuheFast die Hälfte der deutschen Bevölkerung übt regelmäßig eine bestimmte Sportart aus. Um diese dann perfekt ausüben zu können, ist eine optimale Ausrüstung die Grundvoraussetzung. Beim Laufen sind das beispielsweise die Laufschuhe. Ein Laufschuh ist eine spezielle Art von einem Sportschuh. Die Hauptfunktionen, die ein Laufschuh erfüllen sollte, ist eine hervorragende Stabilität und eine perfekte Dämpfung vom Fuß. Somit wird der Fuß vom Sportler optimal geführt und gestützt. Ein weiterer positiver Nebeneffekt von einem Laufschuh ist, dass Fehlstellungen vom Sportler ausgeglichen werden. Dazu zählen in der Regel die Hebung des inneren Fußrandes und die Überpronation. Das bedeutet, die Drehung des Fußes um seine Längsachse. Der stärkere Fersenkeil der Laufschuhe unterstützt das Abrollverhalten vom Sportler. Bei einem normalen Schuh ist das in der Form nicht möglich. Ein Laufschuh kann also für viele Disziplinen, wie Jogging oder Nordic Walking eingesetzt werden.

Flexibilität bei Laufschuhen – kein Problem

Um die Funktionen auch in die Praxis umzusetzen, kommen bei der Produktion nur qualitativ hochwertige Materialien zum Einsatz. Das heißt, das Obermaterial vom Laufschuh ist zu 99 Prozent Mesh. Dieses Material trägt zum einen dazu bei, dass der Laufschuh ideal am Fuß des Sportlers sitzt. Darüber hinaus wird mit dem Material die Atmungsaktivität sichergestellt. Soll heißen, der Sportler kann einen kilometerlangen Lauf durchführen, ohne dass, der Fuß schwitzt. Des Weiteren ist ein Laufschuh sehr leicht. Somit wird sichergestellt, dass der Sportler jeden Schritt ausführen kann, ohne dass er das Gefühl hat, dass er viele Kilos am Fuß hat. Hinzu kommt, dass die Außensohle vom Laufschuh aus Gummi besteht. Das hat den Vorteil, dass der Schuh einen hervorragenden Grip haben und das der Sportler den Fuß perfekt abrollen kann. Die Sohle vom Schuh kann unterschiedlich dick ausfallen. Das hängt damit zusammen, weil die verschiedenen Sportarten unterschiedliche Anforderungen haben. Um hierbei auf den richtigen Laufschuh: http://www.laufschuhe-tests.net zurückzugreifen, ist ein Rat vom Spezialisten, die beste Lösung. Die Zwischensohle vom Laufschuh besteht in der Regel aus Schaumstoff. Dieser kann mal weich oder gehärtet im Schuh verarbeitet werden. Die Faustregel dabei lautet, die härter der Schaumstoff ist, umso besser ist die Dämpfung im Schuh. Wie eine Dämpfung vom Schuh ausfallen soll, hängt in der Regel davon ab, wir der Laufweg vom Sportler aussieht. Generell können Laufschuhe aber auf allen Untergrundformen ausgeführt werden. Das heißt, egal, ob ein steiniger Weg, weicher Sand oder gepflasterte Teerwege, den Weg kreuzen, ein Laufschuh hält das aus. Heutzutage kommt bei einem Laufschuh auch immer mehr das Torsion-System zum Tragen. Das System unterstützt zusätzlich das Fußgewölbe. Somit bekommt der Sportler noch mehr Stabilität. In der Bewegungsfreiheit ist der Träger von einem Laufschuh aber niemals eingeschränkt. Durch diese Stabilität kann der Sportler auch mal umknicken, ohne dass gleich eine schwere Verletzung die Folge ist.

Technik, die heutzutage Wunder bewirken

Für Sportler, dabei ist es egal, ob Hobbysportler oder Profi, gibt es schon Laufschuhe, die mit einem kleinen Sensor ausgestattet sind. Dieser Sensor gibt dann genau Auskunft darüber, ob, die Dämpfung zu weich oder zu hart ausgeführt wird. Mit dieser Technologie kann der Schuh noch intensiver auf seinen Träger abgestimmt werden. Somit wird die Gesundheit noch weiter in den Vordergrund gerückt. Jeder Laufschuh, der den Markt erobert hat, wär nicht so außergewöhnlich, wenn der modische Aspekt nicht mit berücksichtigt werden würde.

Social Trading

Der Sinn des Social Trading liegt darin, die Strategien und Erfahrungen von erfahrenen Anlegern zu nutzen und für sich selbst möglichst profitabel auszulegen.

Es spielt dabei keine Rolle, ob man Großinvestor oder doch eher Kleinanleger ist.
Da viele Menschen sich im Bereich des Wertpapierhandels schlichtweg nicht gut genug auskennen, ist diese Art der Geldanlage für die breite Bevölkerung ein Weg um Risiken beim Wertpapierhandel zu minimieren.
Die Übersetzung lautet gemeinschaftlicher Handel und umschreibt das Prinzip sehr gut.
Die erfahrenen Anleger veröffentlichen ihre Anschauungen zu bestimmten Wertpapieren oder eines gesamten Portfolios in sozialen Netzwerken oder auf eigens dafür ausgelegten Portalen und geben somit Anderen die Möglichkeit, auf diese Art und Weise zu investieren.

Anfänge:

Als einer der ersten großen Anbieter konnte sich ZuluTrade etablieren, die durch eine leicht verständliche Plattform auf sich aufmerksam gemacht haben.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die alle auf diesem Prinzip des gemeinschaftlichen Handels basieren.
Auch Banken bieten zurzeit diese Form des Wertpapierhandels an.

Handling:

Die erfahrenen Anleger oder auch Signalgeber skizzieren in ihren Ausführungen eine in ihren Augen geeignete Anlageform.

Andere User können sich über die diversen Plattformen über die verschiedenen Portfolios informieren und in einen regen Informationsaustausch geraten.
Manche User entscheiden sich auch, den Vorgang eher automatisch ablaufen zu lassen.
Diese Menschen vertrauen den Signalgebern quasi blind und hoffen durch deren Entscheidung auf eine Mehrung des eigenen Kapitals.
Die meisten Plattformen bieten daher auch gleichzeitig die Einrichtung eines Brokerkontos an, das man mit der jeweiligen Plattform direkt verknüpfen kann.
So kann man beispielsweise über die Plattform angeben, welchen Sihnalgebern man folgen möchte und in deren Sinne werden dann Umsätze getätigt und das eigene Portfolio dementsprechend zusammengestellt.
Ob man diese Fremdregulierung tolerieren möchte oder nicht ist selbstverständlich jedem freigestellt.
Die verschiedenen Plattform räumen lediglich die Option auf das automatisierte Verfahren ein.

Kosten:

euro-317930_640Für die Nuzung der Social Trading Plattformen fallen in aller Regel keine direkten Kosten an.
Die Kontoführungsgebühren, Spreads und Kommissionen werden üblicherweise vom Partnerbroker selbst festgelegt. Die Kosten werden durch eine Nutzung des gemeinschaftlichen Handels normalerweise nicht erhöht.
Die Plattformen dienen bei den Vorgängen lediglich als Vermittler zwischen den Brokern.
Somit entstehen den Signalnehmern an aller Regel keine überhöhten Kosten durch die Nutzung von Social trading Plattformen.
Für die Signalgeber widerum lohnen sich erfolgreiche Handelssignale derart, als dass Ihre Reputation steigt und dadurch Zusatzverdienste generiert werden können. Deren Höhe variiert bei den unterscheidlichen Plattformen.

Chancen und Risiken:

Die Chancen bei einer derartigen Kapitalanlage bestehen eindeutig darin, dass Verluste minimiert werden und größtmögliche Gewinne angestrebt sind. Die Erfahrung der Signalgeber ist ein eindeutiger Vorteil bei dieser Art des Wertpapierhandels.
Zu den Risiken sei zuallererst das allgemeine Risiko des Wertpapierhandels genannt.
Bei der Anlage von Wertpapieren ist man generell vor Kursstürzen nicht gefeit und sollte kein Kapital investieren, auf das man kurzfristig angewiesen ist.
Die besonderen Risiken beim Social Trading bestehen in den nicht vorhandenen Vorschriften und Kontrollen der SIgnalgeber.
Es wird keine einschlägige Ausbildung oder berufliche Erfahrung im Investmentbereich gefordert.
Somit kann jeder vom Signalnehmer zum Signalgeber werden, ohne vorher ausgesiebt zu werden.
Die meisten Plattformen lösen dieses Problem zwar durch eine eigens eingeführte Kontrolle, bei der neuen Anlegern erst ab einer gewissen Dauer gefolgt werden kann, dennoch ist Vorsicht geboten.
Speziell bei automatisierten Vorgängen sollte man sich vorher gründlich darüber informieren, wem man sein Geld eigentlich anvertraut.
Ebenfalls sollte man sich im Voraus über die Risikobereitschaft des Signalgebers informieren.
Schließlich ist es gut möglich, dass dieser bei seinen Trades Risiken eingeht, die Ihnen persönlich die Haare zu Berg stehen lassen würden.

Fazit:

Diese Form der Kapitalanlage ist vor allen denjenigen zu empfehlen, die sich nicht im Wertpapierhandel einarbeiten möchten und die dennoch auf der relativ sicheren Seite bleiben möchten.
Gerade im Zuge der Niedrigzinspolitik ist diese Anlage eine echte Alternative um höhere Renditen zu erzielen.